Wo können Sie uns demnächst treffen?




10 Jahre »Aufwind«gGmbH


6. September 2018

Am 6. September 2018 feierte die Aufwind gGmbH ein besonderes Jubiläum im Kleist Forum in Frankfurt (Oder). Seit 10 Jahren begleiten die Mitarbeitenden erwachsene Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde/Spree.

Frau Diane Krüger, Geschäftsführerin, berichtet über die Feier:

»Zu unserer Jubiläumsfeier waren Mitarbeitende, Ehrenamtliche, Partner aus den verschiedenen Bereichen und natürlich die Menschen, die unsere ambulanten Unterstützungsleistungen in Anspruch nehmen – Klienten aus beiden Städten - eingeladen.
Wir konnten uns an viele gute Begegnungen in dieser Zeit erinnern. Gemeinsam haben wir die immer wieder neuen Herausforderungen im Sinne unserer Klienten gemeistert.
Für unsere Gäste haben wir uns auf eine Zeitreise begeben. Klienten, Mitarbeitende und Partner haben Highlights aus den 10 Jahren auf die Bühne gebracht.

Jeder Gast erhielt unsere Jubiläumszeitung als Überraschungsgeschenk.

Bei toller Musik mit der Band »Andreas von Haselberg« tanzten wir beschwingt in das 11. Aufwind-Jahr.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die uns gratuliert und mit uns gefeiert haben sowie bei allen, die zum Gelingen unseres Jubiläums beigetragen haben.«

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Ein Abschied ist traurig und bringt Neues

12. März 2018

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Im Rahmen einer übergreifenden Dienstberatung wurde Frau Silke Nierhoff am 12.März 2018 verabschiedet. Sie war seit Juli 2009 mit viel Herz und großem Engagement bei Aufwind tätig. Nun wird sie mit ihrem Mann in die alten Bundesländer zurückkehren. Sie freut sich darauf, ihre Familie wieder in der Nähe zu haben und gemeinsam mit ihrem Mann schöne Reisen zu unternehmen. Die Klienten und Mitarbeitenden von Aufwind möchten ihr Danke sagen und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute!

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Vom Vorstand Matthias Kube erhielt Sie ein Dankeschön und Gute Wünsche für Ihren neuen Lebensabschnitt.



»Gewinner«


10. Mai 2017

»Gewinner?!« heißt das Theaterstück, welches am 16. Mai 2017 um 20.00 Uhr im Kleistforum auf der Studiobühne Premiere feiert.

»Es ist ein Sporthallenfest wie es skurriler nicht sein kann, denn unter die Gäste haben sich nicht nur Leistungskader, sondern auch Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung gemischt - Die Partycrasher?»

So beginnt der Einladungstext. Warum soll die Anwesenheit von Menschen mit und ohne Behinderung skurril sein?
Antworten versucht Hannes Langer, Regie, gemeinsam mit den Mitwirkenden zu finden.
Und unter diesen Mitwirkenden finden wir auch Klienten, die von »aufwind« betreut werden.
Biografiearbeit, so nennt es Hannes Langer.
Es war ein Suchen, Erklären, Erzählen, sich schmerzhaft erinnern, sich schämen, sich vertrauen - ein langer Arbeitsprozess ging dieser Premiere voraus. So sind die Rolleninhaber identisch mit dem Leben, mit ihrem Leben - oder sie tauschen -. schlüpfen in die Rolle des Anderen. Die Anderen, das sind Sportschüler aus Frankfurt (Oder), die ebenso als Laien diese Inszenierung stemmen. Und wie - mit viel Gefühl, Engagement und der Erkenntnis: eigentlich wollen wir alle das gleiche - gewinnen.
Gewonnen haben auf jeden Fall alle Teilnehmenden des Projektes, an Verständnis für den Anderen. Und sie kennen sich selbst vielleicht ein wenig besser.
Noch muss das Licht und der Ton eingerichtet werden, werden noch kleine Veränderungen vorgenommen, um den Besucher*in besser mitzunehmen, werden Texte gelernt und eigene Termine verlegt, um alle Vorstellungen halten zu können.

Hier eine kleine Fotogalerie der heutigen Probe:

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Vorstellungen:

16. Mai 20.00 Uhr
17. Mai 20.00 Uhr
18. Mai 20.00 Uhr
24. Mai 20.00 Uhr
11. Juni 20.30 Uhr auf der Studiobühne im Kleistforum


>h1>Aktionstag 5. Mai 2016

Auch in diesem Jahr beteiligten sich Klienten und Mitarbeitende der aufwind gGmbH an dem Aktionstag 5. Mai. Rund um den 5. Mai wird deutschlandweit auf die Situation von Menschen mit Behinderung aufmerksam gemacht.
Das Thema war wieder einmal »Wie barrierefrei ist meine Stadt?«.

Gleich an zwei Standorten kamen Betroffene und Begleiter ins Gespräch. Im Spitzkrug Multi Center in Frankfurt (Oder) kam es zu einer gemeinsamen Aktion mit der Behindertenhilfe der Wichern Wohnstätten gGmbH.

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In Fürstenwalde fand die Veranstaltung in der Kontakt- und Beratungsstelle in der Domgasse statt.

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Auf einem großen Banner sammelten sich am Ende immer die Punkte bei dem Smiley, der für die barrierefreundliche Lage in der Stadt stand. Meistens war es der mittlere Smiley. Auf den zur Verfügung gestellten Plakaten wurden Hinweise der Gesprächspartner aufgeschrieben. Diese sollten den örtlichen Verantwortlichen übergeben werden.

Dieser Tag wurde von der Aktion Mensch unterstützt.

Aktionstag 5. Mai 2015



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Dieses Foto entstand im vergangenen Jahr während unserer Aktion im Spitzkrug Multicenter in Frankfurt (Oder).

»Begegnungen auf Augenhöhe schaffen, um Vorurteile abzubauen«
Unter diesem Motto finden in diesem Jahr die Veranstaltungen zum Protesttag für Menschen mit Behinderungen statt, der von der Aktion Mensch unterstützt wird.
Stadt- oder Hausführungen, Begegnungen von Menschen mit und ohne Behinderung werden organisiert.
Hier alle Termine auf einen Blick:

Sonnabend, 9. Mai 2015
wieder im Spitzkrug Multicenter in der Zeit von 11.00 - 16.00 Uhr

Bleiben Sie stehen an der dann aufgebauten Fotowand. Dort können Sie in jedem Foto eine wunderbare Geschichte entdecken. In den vergangenen Tagen sind Klienten der Behindertenhilfe der Wichern Diakonie und der aufwind gGmbH unterwegs gewesen und haben Menschen besucht, die sie in guter Erinnerung haben. Zum Beispiel den Bäcker, der sie freundlich bedient, das Café, in dem ihnen die Serviererin hilft, einen Platz zu finden und so weiter. Dann haben sie sich bedankt, zum Beispiel mit einer Blume. Anschließend wurde ein Selfie gemacht und eine Einladung ausgesprochen, am 9. Mai ins SMC zu kommen. Dort gibt es Café und Kuchen. Die gemeinsamen Fotos werden ausgestellt und den Besucherinnen und Besuchern des SMC gezeigt. Besonders freuen sich alle auf die Band »Ten Sing« vom CVMJ aus Wriezen.

05. Mai 2015

Natürlich gibt es Veranstaltungen schon am 5. Mai. So, wie die Vorbereitungen für den 9. Mai SMC geplant sind, wird es auch in Fürstenwalde/Spree zugehen.
Dort werden die Fotos, die in Fürstenwalde entstanden sind, am 5. Mai in der Zeit von 15.00 - 17.00 Uhr im »Treffpunkt Domgasse« gezeigt werden. Auch hier sind die Menschen, mit denen die Selfies gemacht wurden, eingeladen.

Auch am 5. Mai, aber in Frankfurt (Oder), gibt es in der Innenstadt etwas ganz anderes, da wird ein besonderer Stadtrundgang durchgeführt. Die Gäste der Kontakt- und Beratungsstelle »Peitzer Acht« und Klienten der Psychosozialen Hilfen starten um 16.00 Uhr direkt an der »Peitzer Acht« in der Paul-Feldner-Straße 6. Sie suchen an diesem Tag die Menschen und Orte in der Stadt auf, die im Umgang mit Menschen mit Behinderung anderen ein kleines Stück voraus sind.

Wenn Sie Interesse haben an der einen oder anderen Veranstaltung, dann melden Sie sich bitte unter der oben angegebenen Adresse/E-Mail - Renate Witzleben.
Wir werden auf jeden Fall über diese interessanten Begegnungen berichten.


Was war bei uns los?



Reise zu den Piraten

11. Juli 2014

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Am 11. Juli 2014 zog es einige unserer Assistenznehmenden zu den Piraten auf die Insel Rügen. Klaus Störtebeker, »Gottes Freund und aller Welt Feind« wartete auf sie. Die lange Reise an die Ostsee verging schnell und alle waren aufgeregt, denn dieses Ereignis gibt es nur ein Mal im Jahr. In Ralswieck angekommen, strahlte die Sonne.
Nach dem Abendessen und der Erkundung von Souvenirgeschäften war es endlich soweit: Alle nahmen Platz in den Zuschauerreihen der Naturbühne. Die Vorstellung war sehr spannend und interessant.

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Auf der Bühne wurde geritten und gekämpft, Burgen wurden erobert, der Minnesänger sang und im Hintergrund fuhren die Schiffe des Piraten. Natürlich war Klaus Störtebeker der Held des Abends und besiegte alles Böse. Zum Abschluss gab es noch ein tolles Höhenfeuerwerk.

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Alle waren guter Laune, als es mit den freundlichen Busfahrern wieder auf die Heimreise ging. Im Bus konnte jeder ein wenig schlafen. Morgens um 3.30 Uhr nach Hause zu kommen, fühlte sich ungewohnt an. Am nächsten Tag wurde ausgeschlafen. Allen hat die Reise sehr viel Spaß gemacht und die Vorfreude auf das nächste Jahr ist jetzt schon groß.

Rita Klemt


Fest der Nachbarn

23. Mai 2014

Am 23.05.2014 veranstaltete die Beratungs- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht« der Wichern Diakonie das diesjährige »Fest der Nachbarn«. Partner waren das Quartiersmanagement, der Stadtsportbund, die Mitglieder des »Interkulturellen Gartens« und die Volkshochschule, in dessen Innenhof die Veranstaltung stattfand. Auch die Räume der »Peitzer Acht« wurden genutzt.

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Insgesamt ca. 100 Gäste feierten bei gutem Wetter das Fest miteinander. Die vielseitigen Angebote wurden gut angenommen und die Rückmeldungen waren sehr positiv. Eine große Hilfe waren Mitarbeiter und Klienten der aufwind gGmbH und die »Stammgäste« des wöchentlichen Feierabendcafés der Begegnungsstätte.

Es gab viel zu sehen und zu erleben: Im Interkulturellen Garten konnten die Gäste Stoffbeutel bedrucken. Ein überdimensionales Memory-Spiel, eine Krabbelanlage für Kleinkinder, zwei Tanzgruppen, ein Akkordeonspieler, eine Lesung im Garten, sportliche Angebote (Basketball und Laserschussspiel), Kaffee und Kuchen, eine Schaumkusswurfmaschine, ein Karaoke-Wettbewerb und die musikalische Umrahmung von DJ Lutz Pätzold sorgten für Spaß und Abwechslung.

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Das »Fest der Nachbarn« versteht sich darüber hinaus als gute Möglichkeit, Inklusion zu schaffen und zu leben. Menschen mit und ohne Behinderung kamen miteinander ins Gespräch, Berührungsängste – so überhaupt welche vorhanden waren - wurden gemindert. Durch die vielfältigen Angebote wurde die bestehende Anonymität in der Nachbarschaft aufgehoben, Raum für Begegnung und gemeinsames Mitmachen geschaffen, unabhängig von Behinderung und Nicht-Behinderung oder sozialer und kultureller Herkunft.

Kerstin Skarupke
Beratungs- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht«


Aktion Mensch - Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

6. Mai 2014

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Klienten und Mitarbeitende der aufwind gGmbH und Gäste der »Peitzer Acht«, Kontakt- und Beratungsstelle der Behindertenhilfe der Wichern Wohnstätten gGmbH, hatten sich auf den Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung gut vorbereitet. Unterstützt wurden sie von der Centermanagement-Leitung des SMC (Spitzkrug-Multi-Center).
Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich für das große Engagement der Centerleitung bei der Durchführung unserer Veranstaltung.
Unterstützt wird dieser Protesttag auch von der Aktion Mensch. Auch in diesem Jahr konnte bei der Vorbereitung und Durchführung Material, das den sozialen Einrichtungen in Deutschland kostenlos zur Verfügung gestellt wird, verwendet werden.

In einem »Café der Inklusion« kamen Besucher, Klienten und Mitarbeitende ins Gespräch. Gemeinsam wurden Antworten auf Fragen wie zum Beispiel: »Was haben wir schon erreicht?« gesucht. Die Antworten wurden auf runde Klebezettel geschrieben und an eine große Wand aufgeklebt.

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Was ist Exklusion, was Integration und was eigentlich Inklusion? Die Broschüren dazu waren nach kurzer Zeit vergriffen.

Die Trommelgruppe »Bamba« aus den Christophorus-Werkstätten der Samariteranstalten trommelten im wahrsten Sinne des Wortes die Gäste des SMC an den Stand. Mit ihren tollen Rhythmen begeisterten sie das Publikum. Kinder konnten malen oder Geschicklichkeitsspiele ausprobieren.

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Es war ein gelungener Nachmittag, an dem sich fröhliche Menschen mit und ohne Behinderung begegneten und so der Inklusionsgedanke ganz von selbst umgesetzt wurde.

Auch in Fürstenwalde/Spree kam es zu interessanten Begegnungen. (siehe Bild unten)

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Start in die neue Gartensaison

Mai 2014

Der heutige »Interkulturelle Stadtgarten« auf dem Gelände der Volkshochschule war ein verwilderter Schulgarten, der in Vergessenheit geraten war. Bereits in diesem Jahr, wird er von 20 aktiven Gartenfreunden mit Gemüse und Blumen zu neuem Leben erweckt werden. Frau Uta Kurzwelly, die Initiatorin dieses Gartenprojektes, griff die Idee auf, unterschiedliche Menschen mit gleichen Interessen einen Raum zu schaffen, in dem sie sich treffen und austauschen können.

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Zu den Interessierten, die sich im März 2013 zu diesem Projekt anmeldeten, gehören auch Simone Jurczewski, Anette Tauch, Diego Elsholz, Werner Daniel und Benjamin Wieczorek. Die Beweggründe, ein eigenes Gartenstück zu bearbeiten, waren recht unterschiedlich. Herr Elsholz berichtete: »Ich habe mich schon als Kind gern im Garten beschäftigt und kenne die anfallenden Arbeiten«. Frau Tauch sagte: »Ich möchte mit anderen Leuten ins Gespräch kommen und etwas Neues ausprobieren«. Ähnlich äußerten sich auch Frau Jurczewski, Herr Daniel und Herr Wieczorek.
Und so ging es los. Als erstes musste die verwilderte Fläche wieder urbar gemacht werden.
Im Garten gibt es keine Zäune. Jeder Gartenfreund entscheidet selbst, was er auf seinem Beet anbaut.

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In jedem Jahr sind gemeinsame Aktionen geplant. So wurden eine Beerenhecke gepflanzt, Wege befestigt und graue Betonteile farbenfroh gestrichen.
Im Herbst 2013 fand ein »Apfelfest« für alle statt. Dort wurde gemeinsam mit interessierten Besuchern gekocht, gebacken, gegessen, gebastelt und sich ausgetauscht.
Im März dieses Jahres fand das erste gemeinsame »Gartentreffen« statt. Dank des schönen Wetters, haben schon viele Gartenfreunde ihre Beete für die neue Saison vorbereitet.
Werner Daniel möchte in diesem Jahr sein Beet etwas umgestalten und sich einen kleinen Kräutergarten anlegen.
Benjamin Wieczorek plant den Bau eines kleinen Rankengitters, wo er seine neue Kletterrose befestigen kann.
Die kleinen Gartenstücke von Anette Tauch und Diego Elsholz sind auch schon bestens für die Aussaat vorbereitet.

Wer von Ihnen möchte, kann gern einmal bei uns im Garten vorbeischauen.

Astrid Borgwardt
Mitarbeiterin aufwind